Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland goes Facebook

elbkind betreut Facebook-Präsenz des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland

Die Hamburger Agentur erstellt die redaktionellen Inhalte und steht dem Kunden beratend im Social Web zur Seite.

elbkind setzte sich zusammen mit der Agentur Pixelpark, die die technische Betreuung der Plattformen übernimmt, im Pitch gegen alle Mitbewerber durch und betreut seit dem 01. September 2011 die Facebook- und die YouTube-Präsenz des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD). Die Hamburger Agentur zeigt sich dabei nicht nur für die redaktionelle Pflege des Kanals verantwortlich, auch das Monitoring und die quantitative und qualitative Auswertung gewonnener Daten stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.

„Mercedes-Benz ist eine der bekanntesten Marken der Welt, und wir sind stolz, diesen Kunden seit September letzten Jahres auf den Wegen des Social Webs begleiten zu können“, kommentiert Tobias Spörer, Geschäftsführer von elbkind, die Zusammenarbeit.

Redaktionell reichen die Themen von Neuwagenpräsentationen und Markenvideos bis hin zu Veranstaltungen und Aktionen. Der Dialog mit den Usern und das möglichst schnelle, aber fundierte Beantworten technischer und markenrelevanter Fragen stehen ebenfalls im Focus der Arbeit. Im Rahmen des Social Media Managements wurde auch ein 24-Stunden-Monitoring aufgesetzt, um permanent über aktuelle Entwicklungen im Netz auf dem Laufenden zu sein. Die im Monitoring und durch verschiedene Analyse-Tools gewonnenen Daten werden regelmäßig quantitativ und qualitativ bewertet, um Rückschlüsse ziehen und zukünftige Inhalte und Aktionen begründet planen zu können.

Auch in diesem Jahr wird die Zusammenarbeit fortgesetzt und durch verschiedene, ergänzende Aktionen weiter ausgebaut.

Über Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland:

Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland steuert mit rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrieb und Service für die Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, smart, Maybach und Fuso im deutschen Markt. An rund 1.500 Vertriebs- und Servicestützpunkten sorgen mehr als 56.000 Mitarbeiter für die bestmögliche Betreuung der Kunden. Der Standort des MBVD ist Berlin.

Tobias Spörer publiziert im Social Media Kompass

Virales Marketing: Katalysator für Empfehlungskommunikation

Tobias Spörer schreibt über das Ziel, die Kriterien und die Messung viraler Kampagnen

Die Hamburger Agentur elbkind hat bei dem neuen Social Media Kompass 2011/2012 des BvDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) mitgewirkt. Tobias Spörer, Geschäftsführer und Gründer der Agentur, verfasste gemeinsam mit Ralph Scheuer-Lee, Geschäftsführer der webculture GmbH, einen Beitrag zu viralem Marketing in Form von Empfehlungskommunikation.

Zunächst erörtert Tobias Spörer die Merkmale der Empfehlungskommunikation, die sich aus Merkmalen der Massenkommunikation und der Dialog-Kommunikation zusammensetzen. Darüber hinaus werden die Kriterien aufgelistet, die für ein erfolgreiches Viral-Marketing erfüllt werden müssen. Im Vordergrund dabei steht der Mehrwert, der durch Weitergeben einer Botschaft für den Überträger entsteht. Die richtige Streuung und die kontrollierte Platzierung der Inhalte ist bei dem Viral-Marketing allerdings genauso wichtig wie das allgemeingültige Format der Botschaft und die Berücksichtigung bestimmter Verhaltensmuster. Zum Abschluß des Artikels nehmen Spörer und Scheuer-Lee Stellung zu der Messung von viralen Kampagnen, bei der vor allem die Messung qualitativer Ergebnisse von Bedeutung ist.

Der BvDW publiziert zum zweiten Mal den Social Media Kompass, der als Standardwerk der Social-Media-Branche zu sehen ist und sich insbesondere an Werbungtreibende und Vertreter der Online-Branche richtet. Der Kompass umfasst unterschiedlischte Themenbereiche auf dem Gebiet Social Media und dient Werbungtreibenden, Vermarktern, Agenturen und Plattformen als Forum für eine innovative und zielführende Zusammenarbeit.

Auf Facebook Mode-Trends ausprobieren

elbkind launcht Augmented Reality-Shop auf Facebook

elbkind und buddybrand testen innovativen Shop für den Multichannel-Einzelhändler OTTO

Der Augmented Reality-Shop bietet den fast 300.000 Facebook-Fans von OTTO ein völlig neues Shoppingerlebnis. Die Idee: Eine webcam-basierte virtuelle Anprobe, die Bewegungen des Users anhand von Farb- und Kontrastunterschieden im Kamerabild erkennt und zur Steuerung nutzt. Der User sieht sich selbst auf dem Bildschirm und navigiert durch die Anwendung, in dem er seine Hände in definierte Bereiche des Kamerabildes hält. Der Clou: Auf dem Bild sieht er sich in Kleidungsstücken der aktuellen OTTO-Trends. Mit einer simplen Handgeste wechselt der User durch die Kollektion und kann so in Sekundenschnelle neue Styles ausprobieren.

„Der Augmented Reality Shop von OTTO sucht seinesgleichen auf Facebook und kann richtungsweisend sein. Das innovative Shoppingerlebnis bietet dem Verbraucher völlig neue Möglichkeiten. Die Umkleidekabine wird in die eigenen vier Wände verlegt und die Share-Funktionen des sozialen Netzwerks ermöglichen es außerdem unkompliziert neue Kleidungsstücke seinen eigenen Freunden zu präsentieren“, kommentiert Tobias Spörer, Geschäftsführer von elbkind, das Projekt.

Der User kann ausgewählte trendige Ober-, Unter- und Ganzteile im AR-Shop „anprobieren“, um zu beurteilen, ob ein Style zum Typ passt. Dafür wurden die Kleidungsstücke auf einer Puppe fotografiert, um eine dreidimensionale Anmutung zu erreichen, was dem User ein Abschätzen der optischen Wirkung erlaubt. Die Artikel lassen sich aus der Anwendung direkt in den Warenkorb legen, wo dann auch Farbe, Größe und Anzahl gewählt werden, bevor die Bestellung an OTTO übergeben wird.

Eine Mix&Match-Funktion erlaubt es verschiedene Teile zu kombinieren und eine Schnappschussfunktion, die Bilder in einer Galerie abzulegen, um zu einem späteren Zeitpunkt eine finale Auswahl zu treffen oder die Bilder auf dem eigenen Facebook-Profil zu teilen.

elbkind zeichnet sich dabei für die Idee sowie die konzeptionelle Umsetzung verantwortlich. Programmiert wurde die Anwendung von der Berliner Agentur buddybrand. "Wir freuen uns, dass wir zusammen mit einer großen Marke den Augmented Reality-Pfad auf Facebook erkunden können", kommentiert Klaus Breyer, Geschäftsführer von buddybrand, die Zusammenarbeit.

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